Eine starke Aura entwickeln

Jede Materie schwingt und gibt dabei Energie ab, so schwingt auch der menschliche Körper.

Du bist von dieser Energie, dem Magnetfeld deiner Atome und Feinstoffe, durchdrungen und umgeben – das bezeichnen wir als Aura. Die Aura zählt zu den Energiekörpern neben dem physischen Körper, dem Seelenkörper, dem Subtilkörper und den Geistkörpern.

Mit guten Sinnen nehmen wir diese Energie wahr. Gerade dann, wenn wir etwas Besonderes spüren, z. B. wenn jemand mit sehr positiver Ausstrahlung einen Raum betritt und sich alle Anwesenden bewundert zuwenden. Oder andererseits, wenn jemand deprimiert und düster gestimmt ist und man am liebsten einen großen Bogen um diese Energie herum machen möchte.

Persönlich kenne ich noch das sogenannte Kassenschlangen-Syndrom sehr gut: das Individuum, das hinter einem an der Kasse ansteht, tritt achtlos in die eigene Aura und will sich dort auch nicht mehr fortbewegen, egal ob man versucht den Einkaufswagen dazwischen zu schieben. Diese Situation empfinde ich als ausgesprochen unangenehm.

Mindestens 80 – 100 cm um einen menschlichen Körper sind heilig, jedenfalls gegenüber Fremden.

 

Die Aura ist ein Schutzschild

Eine starke Aura ist wie ein Schutzschild gegenüber negativen Kräften. Eine starke Aura ist ein Zeichen dafür, dass du aus deinem Herzen heraus lebst und bei dir angekommen bist. Am Herzen spüren wir auch die höchste magnetische Energie, vom Herzen wird die Energie über das Herz-Kreislauf-System in die Peripherie verteilt. Ein psychisch und physisch gesunder Mensch mit gutem Stoffwechsel, normal hoher Körpertemperatur und positiver Grundstimmung hat eine starke Aura.

Verschiedene Einflüsse verändern die Frequenz der Aura, das wirkt sich auf ihre Information, Helligkeit/Klarheit, Farbe, Form und Struktur aus. Im Zustand erhöhter Sinneswahrnehmung oder mit Hilfe der Aura-Fotografie kannst du deine Aura sehen.

Die Einflüsse auf deine Aura:

  • Grundschwingung des Körpers
  • Qualität des Prana-Flusses und Chakra-Systems
  • Gedanken
  • Gefühle
  • Willenskraft
  • Lebensführung
  • Qualität der Nahrung (reich an Bio-Photonen)
  • Körpertemperatur
  • Stoffwechselaktivität, Nervenströme
  • elektromagnetische Umfeld
  • spirituelle Entwicklung

Wie du höher schwingst:

  • Positives Fühlen und Denken
  • Aus dem Herzen heraus leben
  • Die eigenen Werte leben
  • Feueratem, andere Atemübungen
  • Meditation
  • Quellwasser oder ionisiertes Wasser
  • Frisches grünes Gemüse
  • Sonnengereifte Früchte
  • Genügend Schlaf
  • Geregelter rhythmischer Tagesablauf
  • Kleidung aus Naturfasern (hell, weiß)
  • Aufenthalt in der Natur, besonders im Wald
  • Ätherische Öle (Herzöle: Ylang-Ylang, Rose, YL Joy)

Was du meiden solltest:

  • Negative Gefühle und Gedanken
  • unaufgelöste Traumata und Neurosen
  • zu starker Einfluss der äußeren Welt
  • Umgang mit Menschen geringer Schwingungsfrequenz
  • minderwertige oder industriell gefertigte Lebensmittel
  • unrhythmische Lebensweise
  • Krankheit
  • Disstress
  • Müdigkeit
  • Kleidung aus/mit Kunstfasern
  • Tragen schwerer Taschen oder Gegenstände

… die Listen lassen sich in jedem Fall noch fortführen.

Mit einer starken Aura wird das Leben leichter, du findest förderliche Freunde, Partner, Jobs etc.

Die Umstände und Dinge fließen dir gemäß deiner eigenen Schwingung zu.

Praktische Übungen aus dem Kundalini-Yoga

Diese Übungen unterstützen deine Aura. Du gewinnst dadurch an Ausstrahlung und bist vor negativen Energien besser geschützt. Du stärkst deine Arme. Du wendest Verdauungsbeschwerden und Krankheit ab.

Praktiziere diese Übungen an mindestens 42 Tagen, täglich, am besten in den Morgenstunden. Sie bereiten dich auf den Tag vor.

Integriere diese Tipps und eine ayurvedisch-yogische Lebensweise, so kannst du schnell eine starke Aura aufbauen.

Bringe dein Licht in die Welt!

Viel Spaß

Deine Dharamleen

 

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