Chakra-Entwicklung: Wo kommen die „Blockaden“ her?

Was sind eigentlich „Blockaden“ und wo kommen viele der gängigen hinderlichen Einschränkungen und die ganze Traurigkeit in unserem Leben her?

Es sind Abdrücke in deinem Energiefeld.

Vielleicht hast du auch schon von den Chakras gehört. Wir haben 7 dieser Hauptenergie- oder auch Bewusstseinszentren direkt im menschlichen Körper. Die Chakras sind Tore für die Energieaufnahme von außen nach innen. Ebenso lässt der Körper über die Chakras Energie nach außen ausstrahlen.

Wahrscheinlich kennst du diese Hauptchakras und ihre Lage bereits:

1. Wurzelchakra – am unteren Ende der Wirbelsäule/Damm zwischen Anus und Geschlechtsorganen

2. Sakralchakra – auf Höhe des Kreuzbeins

3. Nabelchakra – oberhalb des Bauchnabels

4. Herzchakra – in der Mitte der Brust

5. Hals-/Kehlchakra – auf Höhe des Kehlkopfes

6. Stirnchakra/3. Auge – 2 Finger breit über der Nasenwurzel

7. Kronenchakra/Scheitelchakra – Schädeldecke, höchster Punkt des Kopfes

Wie entwickeln sich nun diese Chakras?

Vor der Geburt

Die Chakras oder Bewusstseinszentren entwickeln sich ca. ab dem 3. Schwangerschaftsmonat, wenn die Seele inkarniert ist und die Ausdifferenzierung der Zellen beginnt.

Zuvor sind wir Zellhaufen (Blastula oder Embryo) das ist ein Stadium, wo wir total eins sind mit Gott, quasi wie erleuchtet. In dieser Phase ist es energetisch wichtig, dass wir als solches angenommen und erwünscht sind.

Danach wachsen wir zum Fötus heran, es entwickelt sich das 7. Chakra in den kommenden 28. Tagen oder einem Mondzyklus. (Ca. 3 Monat, leider sind wir in der modernen Zeit von den Mondzyklen abgekommen und denken jetzt in Monaten). Hier ist es wichtig das, das Leben um uns herum wie eine Meditation ist, heilend und beruhigend oder die Mutter sogar meditiert. So kann die Basis für spätere spirituelle Tiefe geschaffen werden.

Im Monat oder Mondzyklus darauf (ca. 4 Monat) geht es darum geistige Qualitäten und das 3. Auge zu entwickeln. Hier ist es förderlich, wenn die Mutter und der Vater sich mit geistigen Themen oder Philosophie befassen und die Mutter innerlich viel mit dem Fötus sprechen.

Ca. im 5. Schwangerschaftsmonat entwickelt sich das Halschakra und damit werden Grundlagen für die Kommunikation und die Entwicklung der Sinnesorgane gelegt. Das heranwachsende Kind kann jetzt schon „sehen“, die Umwelt wahrnehmen. Interessant ist der Wechsel von hell und dunkel, sowie Stimmen und Musik zu hören.

Das Kind wächst heran, im 6. Schwangerschaftsmonat entwickelt sich das Herzchakra. Ab dieser Zeit erinnert sich ein Kind an Gefühle, deswegen ist es wichtig, dass auch die Verbundenheit von Mutter und Vater intakt ist. Jeder Energiestrom der Liebe und Geborgenheit unterstützt ein gut ausgebildetes Herzchakra.

Der 7. Monat ist der Monat, wo sich das Nabelchakra entwickelt. Beim Nabelchakra geht es um die Themen der Selbstbehauptung im Leben, des eigenen Machtbewusstseins, des wirkungsvollen Handelns in der Welt. Das Kind ist in der Tat schon sehr aktiv und die Mutter sollte dem Kind auch aktiv, zum Beispiel über die Atmung, oder geistig Energie senden.

Im 8. Monat reifen die Geschlechtsorgane aus, das ist ebenfalls die Zeit der Reifung des Sakralchakras. Ein gutes Körpergefühl, Sinnlichkeit, Genussfähigkeit, Kreativität, Schönheit sind Themen des 2. Chakras, die Mutter und das Umfeld sollten sich diesen Themen widmen.

Der 9. Monat ist ein sehr wichtiger Monat, hier bereitet sich das Kind bereits auf die Zeit nach der Geburt vor. Energetisch ist es ein wichtiger Moment, wenn sich das Kind im Mutterleib dreht, dann ist es bereit für die Außenwelt und das Wurzelchakra bekommt genügend Energie. Ist diese Entwicklung nicht abgeschlossen, muss das später mit oft großem Aufwand nachgeholt werden.

Nach der Geburt

Nach der Geburt dreht sich die Entwicklung der Chakras um und auch die Entwicklungsphasen sind länger, nämlich ca. 7 x 7 Monate oder vereinfacht ca. 1 Jahr.

 

Das 1. Chakra/Wurzelchakra und das erste Lebensjahr

In dieser Zeit geht es um die Ausbildung von Urvertrauen und Annahme des Lebens an sich, Stabilität, Lebenswillen. Das Wurzelchakra bildet auch die Basis für die darauf folgenden Entwicklungsschritte in den anderen Energiezentren.

Ein unerlöstes Wurzelchakra

  • „Ich fühle mich nicht sicher“
  • Immer wieder kommen Ängste, subtile Ängste, Panikattaken, Furcht, Mangel auf.
  • Du kannst deine eigenen Körpersignale nicht wahrnehmen, wie Stress, Hunger, Überforderung.
  • Es mangelt dir an Selbstfürsorge.
  • Du hast deinen Körper „verlassen“,  aufgrund von Traumata.
  • Du wirst oft übersehen, überhört…
  • Du hast große Träume, aber manifestierst sie nicht.
  • Deine Gedanken kreisen übermäßiges aufgrund mangelnder Erdung
  • Du neigst zu Trägheit aufgrund zu starker Erdung.

Ein erlöstes Wurzelchakra

  • Du fühlst dich sicher und geerdet.
  • „In diesem Körper sein“.
  • Du bist präsent und hast eine gute Ausstrahlung.
  • Du bist reflektionsfähig, insbesondere in Bezug auf dein Familiensystem
  • Du bist im Vertrauen.
  • Du fühlst dich angenommen.
  • Du bist wohlhabend.
  • Du hast gutes Durchhaltevermögen.

Stelle dir zur Heilung folgende Fragen:

Fühle ich mich wirklich sicher?

Habe ich tiefliegende Ängste und Zweifel?

Ist mein Nervensystem stark (oder schwach)?

Kann ich den natürlichen Rhythmus aufrechthalten?

Kann ich gut und schnell manifestieren?

 

Das 2. Chakra/Sakralchakra und das 2. Lebensjahr

Im 2. Lebensjahr geht es um den Ausdruck von Sinnlichkeit, Intimität, Körperbewusstsein, dem Ausleben deiner Gefühle. Je nach dem wie wir dort gefördert wurden zeigt sich das Sakralchakra erlöst/balanciert oder unerlöst.

Ein unerlöstes Sakralchakra

  • Du neigst dazu dich anzupassen.
  • Du hast Probleme Freude oder Verbundenheit zu spüren.
  • Du hast Angst kraftvoll oder attraktiv zu wirken.
  • Du hast Angst und vermeidest verletzt zu werden.
  • Es mangelt es an Selbstannahme.
  • Du kannst nicht empfangen (Liebe, Geld, Partnerschaft.…)
  • Du neigst dazu immer funktionieren und nach außen stark sein.
  • Du kannst Ärger oder Frust nicht spüren.
  • Du denkst Gefühle, statt sie zu spüren.
  • Du hast oft Scham- und Schuldgefühle.
  • Du hast Libido-Probleme, wenig Sex/zuviel Sex.

Ein erlöstes Sakralchakra

  • Du fühlst dich voller Lebensenergie und kreativer Energie.
  • Du hast Charisma.
  • Geben und Nehmen sind im Einklang, du kannst Grenzen setzen.
  • Dir ist Intimität und Beziehung auf tiefer Ebene möglich.
  • Du hast Lust auf Soul-Sex und Leidenschaft.
  • Du kannst Berührungen gut annehmen.
  • Du kannst genießen und dich hingeben.
  • Du kannst Freude, Geld, Unterstützung, Liebe empfangen.
  • Du fühlst dich in der Fülle, reich und wertgeschätzt.

Stelle dir zur Heilung folgende Fragen:

Bin ich voller Lebensfreude?

Bin ich im kreativen Fluß?

Bin ich im Einklang mit meinem Körper?

Bin ich im Einklang mit meiner Sexualität?

Mag ich Berührung und Intimität?

 

Das 3. Chakra/Nabelchakra und das dritte Lebensjahr

Im dritten Lebensjahr geht es darum deine eigene innere Macht und den Willen zu erproben. Wenn das im positiven Sinne in unserer Umwelt geschieht, ohne dass du massive Einschränkungen erfahren hast, dann bist du freier gegenüber den vielen Anpassungen und Zwängen, die immer wieder gefordert werden.

Ein unerlöstes Nabelchakra

  • Du neigst zur Selbstsabotage und zum Aufschieben von Aktionen.
  • Du hast das Gefühl der „Blockade“ in dir.
  • Du hast Furcht vor der eigenen Größe und dem wahren Wert.
  • Du neigst zu übermäßiger Aktion, ewig gebend in der Hoffnung etwas zurück zu erhalten.
  • Du neigst zur Selbstrechtfertigung, wenn jemand mehr von dir fordert.
  • Du willst niemals selbstsüchtig sein.
  • Du hast Schwierigkeiten „Nein“ zu sagen und Grenzen zu setzen.
  • Du hast gern eine Ausrede: „Ich bin krank, müde, habe viele Termine…“
  • Du fühlst dich überarbeitet und hast hohen Blutdruck.
  • Du neigst zu unkontrollierten Aggressionen.
  • Du hast Schuldgefühle.

Ein erlöstes Nabelchakra

  • Du hast natürliches Selbstvertrauen und Selbstannahme.
  • Du kannst deine Präsenz, Dynamik und Enthusiasmus aufrecht halten.
  • Du handelst aus deiner wahren Kraft heraus, für deine Wünsche und Bedürfnisse.
  • Du bist auf gesunde Weise stolz auf das was du leistest.
  • Du kannst deinen Fokus aufrecht halten, auf die Dinge, die dir wichtig sind.
  • Du glaubst an dich.
  • Du bist dir sicher, dass alles zum Vorteil geschieht.
  • Du hast Zuversicht zu gewinnen.
  • Du kannst leicht Grenzen setzen, dich dich und andere wertschätzen.
  • Du kannst dich gut selbst fühlen.
  • Du wirkst magnetisch auf andere.
  • Aktion, statt Gedankenkreisen und Selbstsabotage.

Stelle dir zur Heilung folgende Fragen:

Gehe ich für meine ureigenen Wünsche und Bedürfnisse?

Nehme ich mich bedingungslos an?

Habe ich Schwierigkeiten „Nein“ zu sagen oder Grenzen zu setzen?

Kann ich meine Talente und Gaben in Aktion bringen?

Habe ich das Gefühl meine wahre Kraft zurück zu halten?

Kann ich mich selbst und andere wertschätzen?

Glaube ich an mich, bin ich zuversichtlich?

Bin ich begeistert, charismatisch, machtvoll und kann ich die Energien halten?

 

Das 4. Chakra/Herzchakra und das vierte Lebensjahr

Bei den Herzchakra-Energien geht es um Selbstliebe, Liebe, Selbstwertschätzung, Anteilnahme, Toleranz. Eine balancierte Herzchakra-Energie ist der liebevolle, kreative und in sich selbst gefestigte Ausdruck der eigenen Seelenkraft. Im 4. Lebensjahr sollten wir in der vollständigen Selbstannahme gestärkt werden.

Ein unerlöstes Herzchakra

  • Du kritisierst dich immer wieder selbst.
  • Du kannst keine Liebe annehmen oder geben.
  • Du kannst kaum Komplimente annehmen.
  • Du bist verfangen im „ich hätte“, „ich sollte“, „ich bedauere, dass…“
  • Du bist oft traurig, „etwas fehlt dir seit langer Zeit“.
  • Du fühlst dich verantwortlich für alles und für jeden.
  • Du „klammerst an“, statt bedingungslos zu lieben.
  • Du hält deine eigenen Gefühle zurück.
  • Du hast Schwierigkeiten dich selbst zu fühlen.
  • Du hast „ein zu großes Herz“.
  • Du kannst keine Unterstützung annehmen.
  • Du glaubst, dass du strenger und gefestigter sein musst.
  • Du siehst andere gern als inkompetent und willst alles allein machen.
  • Du wirst nicht ärgerlich, weist aber andere innerlich ab oder verurteilst sie.

Ein erlöstes Herzchakra

  • Du bist voll innerer Weisheit, dich selbst zu lieben.
  • Du hast Selbstmitgefühl.
  • Du bist Selbstliebe in Aktion.
  • Du bist erfüllt von Liebe und Freude.
  • Du fühlst dich einzigartig im puren Sein.
  • Du weißt, dass du Anerkennung verdienst.
  • Du empfindet alles als zuträglich und unterstützend.
  • Du kannst verzeihen, dir selbst und anderen.
  • Du vertraust dich aus deiner eigenen Mitte und Wahrheit heraus den Menschen und dem Leben an.
  • Du erfährst dich selbst als schön, richtig, liebenswert…

Stelle dir zur Heilung des Herzchakras folgende Fragen:

Wie sehr kritisiere ich mich selbst?

Wie weit bin ich in der (vollkommenen) Selbstliebe?

Wie gut kann ich verzeihen?

Bin ich häufig traurig?

Kann ich das Feld meiner Herzenergie deutlich spüren?

Kann ich die Herzenergie dauerhaft halten?

Fühle ich mich häufig getrennt und ausgegrenzt von anderen?

Wie reagiere ich auf Stress und Anschuldigungen von außen?

Habe ich eine Herzerkrankung?

 

Das 5. Chakra/Halschakra und das fünfte Lebensjahr

Die Themen des 5. Chakras sind Kommunikation, gehört werden, die Wahrheit sprechen, die Stimme für sich selbst und die eigenen Wünsche erheben. Selbstsicherheit und Kraft gewinnen deine Halschakra-Energien jeweils aus den unteren Chakras. Im 5. Lebensjahr entwickeln sich die Sprache, hierbei sollte ein Kind in diesem Alter optimal unterstützt werden.

Sind die unteren Chakras gestört, dann ist auch der energetische Fluss zum Halschakra gestört. „Blockaden“ der unteren Chakras zeigen sich beim verbalen Ausdruck und in der Sprachentwicklung.

Ein unerlöstes Halschakra:

  • „Ich muss erst perfekt sein, bevor ich spreche.“
  • Du kannst dich nicht selbst annehmen.
  • Du bist in deinem Auftreten unsicher.
  • Du kannst nicht vor anderen Menschen sprechen.
  • Du bist gehemmt andere Menschen anzusprechen und mit ihnen zu diskutieren.
  • Du erzählst nicht gern von dir.
  • Du verfügst über einen geringen Wortschatz und eine einfache Grammatik.
  • Deine Sätze sind nicht vollständig.
  • Du sagst etwas, aber andere verstehen nicht was du mitteilen möchtest.
  • Deine Stimme ist gebrochen oder du verwendest viele Füllwörter.

Ein erlöstes Halschakra:

  • Du hast einen sehr guten Selbstausdruck und Präsenz.
  • Du erhebst deine Stimme für deine Angelegenheiten.
  • Du sprichst die Wahrheit.
  • Du sprichst voller Begeisterung.
  • Du kannst deine Bedürfnisse klar formulieren.
  • Du kannst klar „Ja“ oder „Nein“ sagen.
  • Du kannst über dich selbst sprechen.
  • Du gehst leicht in Beziehung zu anderen.
  • Du hast einen gewählten Wortschatz und sichere Grammatik.
  • Du spielst ein Instrument und/oder singst gern.

Stelle dir zur Heilung folgende Fragen:

Ist meine Stimme klar und die Intonation deutlich?

Verstehen andere, was ich ausdrücken möchte?

Fällt es mir leicht auf Menschen zuzugehen und sie anzusprechen?

Spreche ich gern über meine Angelegenheiten?

Grenze ich mich verbal ab?

Ist meine Schilddrüse gestört?

 

Das 6. Chakra/3. Auge und das sechste Lebensjahr

Im 6. Lebensjahr entwickeln sich das 3. Auge, hier geht es darum Zusammenhänge im Leben, geistige Gesetze, Weisheitswissen und Philosophie zu erlernen. Eltern sollten die Neugier des Kindes zu diesen Themen fördern und befriedigen.

Ein unerlöstes 3. Auge

  • Du lässt „Visionen“ vom Verstand/Ego zu.
  • Dein Leben ist ein Kampf.
  • Es fällt dir schwer Entscheidungen zu treffen.
  • Du triffst häufig Entscheidungen, die dein Leben verkomplizieren.
  • Du bist abgetrennt von deiner inneren Weisheit.
  • Du bist abgetrennt von höheren Sinnen.
  • Du denkst, statt wahrzunehmen.
  • Du lehnst Eingebungen und höheres spirituelles Wissen ab.

Ein erlöstes 3. Auge

  • Du hast göttliche Visionen und Eingebungen.
  • Du hast innere Bilder deiner Visionen.
  • Du vertraust deinem inneren Wissen.
  • Du bist hellsichtig, hellfühlig, hellhörig, hellschmeckend, hellwissend.
  • Du kannst Umstände voraussehen/prophezeien.
  • Du kommunizierst bewusst über das Quantenfeld.
  • Du kannst innerhalb von Sekunden Entscheidungen treffen.
  • Du kannst andere und ihre Beweggründe wahrnehmen.
  • Du folgst den Impulsen die durch dich hindurch wollen.
  • Du hast Interesse an spirituellen Themen oder Mystik.

Stelle dir zur Heilung folgende Fragen:

Höre und vertraue ich der inneren Stimme in mir?

Folge ich konsequent meiner inneren Führung?

Wie schnell kann ich Entscheidungen treffen?

Stille ich meinen Wissensdurst nach spirituellen Themen?

 

Das 7. Chakra/Kronenchakra und das 7. Lebensjahr

In dieser Lebensphase geht es darum sich mit dem Feld des Alleinen zu verbinden und sich eins mit der Natur zu erfahren. Durch Bewegung und spielen in der Natur, einfache Atemübungen, Meditation oder Yoga können diese Einheitserfahrungen integriert werden. Wo kommen wir auf Seelenebene her, wo gehen wir hin? Jetzt zeigt das Kind Interesse an Fragen zum Leben an sich und zu Gott/zur Schöpferkraft, die Eltern sollten sich Zeit für diese Belange nehmen.

Ein unerlöstes Kronenchakra:

  • Du lehnst Themen rund um Gott/oder eine Schöpferkraft ab.
  • Du lehnst die hohen Schwingungen von Liebe, Freude, Fülle, Verbundenheit ab.
  • Du interessierst dich nicht für deine seelischen Anteile.
  • Du glaubst nicht an eine Lebensaufgabe oder einen Seelenplan.
  • Du manifestierst lieber allein, als mit dem kosmischen Feld.
  • Du findest meditieren, beten, channeln sind großer Quatsch.

Ein erlöstes Kronenchakra:

  • Du lebst in Verbundenheit mit den schöpferischen Kräften.
  • Du nutzt die schöpferischen Kräfte aktiv.
  • Du hast eine Gewissheit um deine Seele und ihren Weg.
  • Du weißt um deine göttliche Kraft und nutzt sie.
  • Du bist selbstermächtigt.
  • Du fühlst, dass immer für dich gesorgt wird.
  • Du meditierst und betest regelmäßig.
  • Du channelst auf irgendeine Weise.
  • Du bist Liebe, Freude, Fülle, Dankbarkeit, Freiheit…

Stelle dir zur Heilung folgende Fragen:

Fühle ich mich angebunden an das Feld des Alleinen?

Fühle ich, dass ich Liebe, Freude, Fülle, Freiheit bereits bin?

Fühle ich, dass ich beschützt und versorgt bin?

Erfülle ich meine Seelenaufgabe?

Fühle ich mich in allen Belangen selbst ermächtigt?

Nutze ich göttliche Unterstützung oder die Hilfe aus der geistigen Welt?

Welche Chakras sind bei dir gut entwickelt, welche nicht?

Werte für dich schriftlich aus oder schätze ab, wo du die meisten energetischen Abdrücke verspürst, die dir zur Zeit noch dein Leben erschweren?

Wenn du reines Sein spürst oder gut auf dem Weg bist, ist das umso besser. Prima, du hast sicherlich schon das eine oder andere Clearing vollzogen.

Bedenke immer wie trickreich der Ego-Mind mit seinen Programmierungen ist, er will dich abhalten in die Einheit zurück zu kehren. Suche also nach Beweisen für die neuen erlösten Energien und nicht für die alten unerlösten Energien. Denke und fühle neu.

Sehr gern helfe ich dir dabei!

Du möchtest jetzt deine Chakras klären?

Du bekommt von mir persönliche Begleitung und Clearing-Tools, um deine Energien in den Bewusstseinszentren zu befreien. Schreibe mir über das Kennenlernformular, wo du feststeckst und was deine Wünsche an mich sind, dann zeige ich dir einen Weg auf:

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Alles Liebe

Deine Dharamleen

 

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